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Unser Angebot
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Beratung, Einzeltraining & Hausbesuche *)
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Gruppenunterricht für Hunde jeden Alters:
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Welpenspiel
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Junghunde-Grunderziehung
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Vorbereitung auf den BHV-Hundeführerschein und Anmeldung
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Praxistraining
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Seminare
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Spezialgruppen (Hund & Kind, Knall-Phobiker, FunGy etc.)
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*)
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Persönliches Einzelgespräch
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Besprechung Ihrer Ausbildungswünsche
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Stärken- und Schwächen-Analyse
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Erstellung Ihres individuellen Trainingsplans
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Praktische Anleitung zur Umsetzung
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Neben dem Basis-Training wird regelmäßig ein intensives Praxis-Training angeboten, das auf den jeweiligen Ausbildungsstand von Hund und Halter und die Ausbildungsziele abgestimmt ist (z.B. City-Besuch, Kontakt zu Pferden, Jogger-Training, Café-Besuch etc.).
Und wem das noch nicht genug ist, für den gibt es viele interessante Specials, die Ihr Hund lernen kann. Damit wird das Training noch abwechslungsreicher, Ihr Hund geistig gefordert und er entwickelt sich zum hilfreichen Geist, der überall im Alltag kleine Aufgaben verrichten und sich nützlich machen kann.
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B I T T E B R I N G E N S I E Z U D E N T R A I N I N G S S T U N D E N M I T :
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Impfpass und Versicherungsnachweis für Ihren Vierbeiner (zur ersten Stunde)
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Halsband bzw. Geschirr mit Click-Verschluß sowie eine feste 1.5 m-Leine
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Leckerlis SPEZIAL (Menge bitte von der Tagesration abziehen)
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Lieblingsspielzeug Ihres Hundes
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Handtuch (haben Sie als guter Hundehalter sowieso immer im Auto ;-)
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Wasser und Schüssel (dito ;-)
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Liebe, Geduld, Gute Stimmung und Spaß an der Sache
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P Y R O S - O D E R : K N A L L - P H O B I E - W A S T U N ?
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Am 09.02.2007 startet der neue Kurs "Pyros - Silvester 2007"
Halter traumatisierter Hunde kennen das Problem - spätestens am 31.12. ist es wieder soweit: Ihr Hund flippt entweder völlig aus oder liegt zitternd unter Tisch oder Bett und weigert sich hartnäckig, das Haus zu verlassen.
Der Grund: Eine Geräusch- bzw. Knall-Phobie.
Anfangs vielleicht noch überschaubar, hat sich das Problem schnell ausgedehnt, und die Auslöser beschränken sich nun nicht mehr nur auf Silvester-Feuerwerk - das man evt. noch umgehen kann. Phobien haben die unangenehme Eigenschaft, sich sehr schnell zu steigern und vom Betroffenen generalisiert zu werden. Bald sind es die Sektkorken auf der Geburtstagsfeier, dann die Gewitter und schließlich ist es bereits der Feuerkorb im heimischen Garten oder ein leise knisternder Kamin.
An Entspannung ist in solchen Momenten nicht mehr zu denken.
Natürlich sind die Lösungsmöglichkeiten vielfältig:
- Für Silvester besorgt man sich vom Tierarzt irgendein (angebliches) Beruhigungsmittel. Die Wirksamkeit ist erfahrungsgemäß beschränkt; Wirklich effektiv wäre es eigentlich erst, wenn das Tier Silvester im wörtlichen Sinne "verschläft". Gegen zufällige Konfrontationen im Alltag mit angstauslösenden Reizen ist Hund jedoch nicht gewappnet.
- Oder man kann auch regelmäßig zu Silvester die Wohnung zur Festung umbauen bzw. in eine ruhige Umgebung fahren, in der dann hoffentlich nicht geknallt wird. Das geht sicherlich eine Weile gut, ist aber mit ziemlich viel Aufwand verbunden und schützt den Hund ebenfalls nicht vor der Konfrontation im Alltag.
Aber: Was bedeuten diese "Lösungen" nun tatsächlich?
Ein Hundeleben dauert im Durchschnitt 12 - 14 Jahre an. Das bedeutet:
14 Jahre regelmäßige übermächtige Angst 14 Jahre massiver Streß für Hund & Halter - auf Kosten der Gesundheit 14 Jahre Vorsicht, Einschränkung und Verzicht 14 Jahre Risiko der unkontrollierbaren Konfrontation im Alltag
Und was wäre die Alternative?
Sie liegt auf der Hand: Man kann versuchen, das Problem anzupacken und in den Griff zu bekommen.
Entstanden ist die Phobie vielleicht durch irgendeinen dummen Zufall, verschwinden wird sie leider nicht so von alleine. Eine Therapie nimmt Zeit in Anspruch, muß systematisch aufgebaut und in kleinsten Schritten sorgfältig an die Belastbarkeit des betroffenen Tieres angepaßt werden. Dabei spielen Umfeld, Kontrollierbarkeit der Umgebungsbedingungen, Gesundheitszustand und emotionale Verfassung des betroffenen Tieres, Allgemeinstimmung, gute Beobachtung und passende Reaktion durch den Hundehalter für den Erfolg eine entscheidende Rolle.
Eine Überforderung würde einen Rückschlag bedeuten, kann das Problem unter Umständen sogar vergrößern.
Leider mangelt es oft schon an Möglichkeit, Geduld oder Ausdauer, um eine Desensibilisierung effektiv und wirksam durchzuführen. Und es ist in einigen Fällen auch nicht ganz einfach, zu unterscheiden, ob man es tatsächlich mit einem Knall-Phobiker zu tun hat oder es sich schlicht um aufmerksamkeitsheischendes Verhalten handelt.
Gerade in den Monaten November und Dezember des vergangenen Jahres bin ich - verständlicherweise - vermehrt von Hundehaltern auf diese Problematik angesprochen worden. Deshalb möchte ich diesen Haltern und ihren Tieren helfen und Ihnen die Möglichkeit bieten, ihr gegenwärtiges Problem zu lösen.
Mit der Silvester-Gruppe haben Halter & Hund eine realistische Chance, künftig wieder ein entspanntes und damit normales Silvester-Fest erleben zu können, und knallende Sekt-Korken und Gewitter werden ihren Schrecken verlieren.
Die Therapie läuft über einen Zeitraum von 10 Monaten. Ende November diesen Jahres werden wir die Hunde soweit haben, daß sie zu Silvester 2007 schussfest sind und diesbezüglich keine Probleme mehr zeigen. Künftigen ausgelassenen Feiern mit Feuerwerk, Sekt-Korken und sogar Silvester-Spaziergängen steht dann nichts mehr im Wege.
Wer sich für diese Gruppe interessiert, merke sich bitte den Freitag um 17.00 Uhr als Termin vor. Ab dem 09.02.2007 werden wir systematisch auf das oben erklärte Ziel hinarbeiten. Die Tiere werden, nach erfolgter Problemanalyse, in entspannter Atmosphäre kontinuierlich und mit steigendem Schwierigkeitsgrad desensibilisiert.
Interessenten bitte ich um kurzfristige Anmeldung. Bei dieser Gruppe handelt es sich, aufgrund des systematischen Aufbaus, um einen geschlossenen Kurs, d.h. Quereinstiege sind im Interesse aller Teilnehmer nicht möglich.
Kosten/Team: Einfacher Monatsbeitrag (bei Belegung mehrerer Kurse erhalten Sie 10 % Ermäßigung auf jeden Kurs)
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